Pressestimmen

So etwas wie die Bibel unter den Ratgebern für Sparer ist der ‘Schnäppchenführer’ aus dem Stuttgarter Schnäppchenführer Verlag. Besonderes Schmankerl: Der Wegweiser enthält Einkaufsgutscheine im Wert von insgesamt mehr als 1500 € – und das bei gerade mal 12,90 € Investition. Ein Schnäppchen eben!”

Börsenblatt, Wochenmagazin für den deutschen Buchhandel 1/2006

Zeitgemäße Antworten... liefert Heinz Waldmüller. Leitz-Ordnerweise hortet er Anwaltspost, Unterlassungserklärungen, Ermahnungen, Drohungen mit Vertragsstrafen. Der Einzelhandel hatte ihm den Krieg erklärt. Seine ‘Schnäppchenführer’ sind die bekanntesten Einkaufsratgeber im deutschen Sprachraum. Gesamtauflage: über zwei Millionen.”

stern

“Es gab kuriose Szenen, wie Leute, die sonst niemals Bücher kauften, ihre Zettel aus der Tasche zogen, ‘Schnäppchenführer’ buchstabierten und sich – als er wieder einmal kurzfristig nicht lieferbar war – auf eine Vormerkliste eintragen ließen. In einer Fernsehsendung hieß es gerüchteweise, der “Schnäppchenführer” könnte verboten werden, worauf sogar Schwarzmarktpreise bezahlt wurden ...”

Börsenblatt, Wochenmagazin für den deutschen Buchhandel

,Das Buch ist eine Sauerei!’ wetterte der deutsche Textileinzelhandel über den Schnäppchenführer. Inzwischen ist er längst zum Bestseller geworden. Er verrät nämlich, wo man direkt ab Fabrik einkaufen kann.” “Heinz Waldmüller ist vom Fuß bis zum Scheitel eine Provokation. Er hatte Dinge getan, die ehrbare Ladeninhaber für unfassbar halten. Nichts an ihm, aber überhaupt gar nichts stammt aus dem Einzelhandel, und auch alles in seinem Kleiderschrank ist in der Fabrik gekauft. Das Schlimme daran, er hat – so die Einzelhandelsverbände – mit seinem unglückseligen Schnäppchenführer andere Kaufwütige erst auf die Idee gebracht, es ihm nachzumachen.”

ZDF

“...Ein Schnäppchenführer zu Sonderangeboten ab Fabrik wurde zum Bestseller.”

DER SPIEGEL

“ ... Tatsächlich leben wir ... unter dem Euro – und damit unter einer beispiellosen Teuro–Kampagne, welche in den Hirnen von Millionen grauenhaften und analphabetischen Schnäppchenjägern zündete. Warum analphabetisch? Weil der “Schnäppchenführer” zumeist einziges Buch im Hause ist ...Leisten wir uns einen 2ten Schnäppchenführer.”

Süddeutsche Zeitung, Das Streiflicht

“Fabrik–Adressen, bei denen Direktverkauf möglich ist, waren bisher eher Geheimtipps unter Schnäppchen-Jägern ... Lohnende Lektüre.”

Zeitschrift “test” der Stiftung Warentest